15 Tipps & Tricks für erfolgreiches Trading

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Bis zu 831 Euro pro Jahr mit dem Smartbroker sparen.

Wer mit Wertpapieren handeln möchte, benötigt ein Depot. Fast alle Kreditinstitute bieten ihren Kunden entsprechende Produkte an – doch die eigene Hausbank ist oft die schlechteste Wahl, wie eine Studie der zur Stiftung Warentest zugehörigen Fachzeitschrift „Finanztest“ zeigt. Die unabhängige Redaktion hat zahlreiche Anbieter unter die Lupe genommen und dabei deutliche Preisunterschiede ermittelt und attestiert: „Bei allen Musterdepots setzte sich der Smartbroker an die Spitze. Wertpapierkäufe kosten pauschal 4 Euro, über andere Handelsplätze sind Orders zum Teil noch billiger oder sogar kostenlos“, heißt es in Ausgabe 11/2020.

Mit Blick auf andere Broker schreibt „Finanztest“: „Da kann keiner der ‚klassischen‘ Anbieter mithalten.“ Ein Blick auf das „mittelgroße Musterdepot“ offenbart das Sparpotenzial für Anleger, die jetzt zum Smartbroker wechseln. Zum Vergleich: Das „mittelgroße Musterdepot“ besteht aus Anlagen im Wert von 50.000 Euro, verteilt über 13 Positionen. Dazu kommen zwölf genau definierte Orders bei Xetra über 6.000 bzw. 2.500 Euro. Für diese Leistungen verlangt der Smartbroker in der Musterrechnung nur 55 Euro pro Jahr.
Depotkostenvergleich mittelgroßes Depot
Kosten in Euro pro Jahr bei einem mittelgroßen Depot (50T€) mit 13 Positionen, 12 Orders / Jahr, Orders über 6 T€ und 2,5 T€ / Quelle: “Finanztest” 11/2020

Neben attraktiven Kostenersparnissen bietet Ihnen der Smartbroker so viel mehr

Sie haben noch kein Depot bei Smartbroker?