„Finanztest“ bestätigt: Wir sind der mit Abstand günstigste Anbieter

Symbolbild Redakteur
Wir haben es ja schon immer gewusst, nun ist es ganz offiziell: Mit dem Smartbroker haben Sie sich für den günstigsten Anbieter auf dem Markt entschieden. Zu diesem Urteil kommt die zur renommierten „Stiftung Warentest“-Gruppe gehörende Zeitschrift „Finanztest“. In der Ausgabe 11/2020 hat die unabhängige Redaktion die Preislisten von neun bundesweit tätigen Filialbanken, 13 regionale Angebote von Sparkassen und Genossenschaftsbanken sowie 13 Direktbanken und Online-Broker untersucht.
Das Ergebnis: „Bei allen Musterdepots setzte sich der Smartbroker an die Spitze. Wertpapierkäufe kosten pauschal 4 Euro, über andere Handelsplätze sind Orders zum Teil noch billiger oder sogar kostenlos“. Mit Blick auf andere Broker schreibt „Finanztest“: „Da kann keiner der ‚klassischen‘ Anbieter mithalten.“
Das Urteil gegenüber den alteingesessenen Banken fällt entsprechend negativ aus: „Bei den Filialbanken und Sparkassen ist […] vieles noch wie früher. Kunden zahlen meist nicht nur jährliche Gebühren für ihren Wertpapierbestand, sondern rund 1 Prozent der Ordersumme für jeden Kauf oder Verkauf.“ So kostet beispielsweise das „Aktiv-Depot“ der Berliner Volksbank in einer Modellrechnung für das „mittelgroße Musterdepot“ 886 Euro – beim Smartbroker zahlen Anleger für die gleiche Leistung unschlagbar günstige 55 Euro.
Doch auch viele Online-Broker sind oft alles andere als preiswert. Maxblue, Consors, Comdirect, ING, S-Broker und Flatex kommen in der Modellrechnung für das „große Musterdepot“ auf Gebühren zwischen 100 und 184 Euro. Damit sind die Online-Broker (bis zu) zehnmal so teuer wie der Smartbroker. Hier ist eine kurze Übersicht über die Kosten für das „mittelgroße Musterdepot“. In der rechten Spalte sehen Sie das Sparpotenzial für Anleger, die jetzt zum Smartbroker wechseln.
Immer wieder fragen uns Kunden, Journalisten und Banker, warum wir so günstig sein können. Irgendeinen Haken müsse es doch geben – so die unausgesprochene Befürchtung. Smartbroker-Vorstand Thomas Soltau kennt die Antwort: „Filialbanken sind grundsätzlich teuer, da sie den kompletten Bankbetrieb und die dafür notwendige Infrastruktur mitfinanzieren müssen. Dazu kommt, dass die wenigsten Anbieter Preisvorteile an die Kunden weitergeben. Wir dagegen arbeiten von Anfang an in hohem Maße digital und können so die Kostenersparnis an unsere Kunden weiter geben.“
Quelle: „Finanztest“ 11/2020

Depotkosten im Vergleich

(Quelle: "Finanztest" 11/2020)
Depotkostenvergleich mittelgroßes Depot
Depotkostenvergleich großes Depot
Seit dem Start des Smartbrokers vor knapp einem Jahr konnten wir rund 60.000 Anleger von unserem Angebot überzeugen – Tendenz schnell steigend. Dank des großen Zuspruchs konnten wir eine gewisse Marktstellung aufbauen, die es uns erlaubt, mit den Handelsplätzen über bessere Konditionen zu sprechen. Unterstützen Sie uns bitte weiterhin, indem Sie den Smartbroker Ihren Freunden und Bekannten empfehlen.
Sie kennen das Prinzip sicherlich aus dem Großhandel: Je mehr Kunden eine bestimmte Ware kaufen, desto günstiger wird es für alle Beteiligten. Und wie Sie aus der Vergangenheit bereits wissen, geben wir Gebührennachlässe konsequent an unsere Kunden. Helfen Sie mit und empfehlen Sie uns weiter, damit wir Ihre Konditionen gemeinsam weiter verbessern können!
Vielen Dank und herzliche Grüße
Ihr Smartbroker-Team